Flickering Lights
Dänemark 2000, Laufzeit: 109 Min.
Regie: Anders Thomas Jensen
Darsteller: Sören Pilmark, Ulrich Thomsen, Mads Mikkelsen, Nicolaj Lie Kaas, Sofie Grabol, Iben Hjejle, Frits Helmuth, Ole Thestrup
Jetzt machen die auch noch Gangsterfilme!
deejay (111), 26.07.2002
Irgendwie habe ich in der letzten Zeit fast nur skandinavische Filme gesehen. Und es hat sich eigentlich immer gelohnt und wurde auch schon vielfältig von mir und anderen Leuten hier im Forum beschrieben.
Diesen hier habe ich mit einem zwiespältigen Gefühl verlassen. Die Schauspieler/Typen - klasse. Die Dialoge - klasse. Die Gewaltdarstellung war an einigen Stellen nicht zum Film passend und hinterließen bei mir einen fahlen Beigeschmack, waren so nicht immer nötig. Ich kann es noch nicht erklären, aber es besteht eine gewisse Lücke in diesem Film, die irgendwo zwischen der Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit der Inszenierung liegt. Vielleicht komme ich noch drauf. Dann weiß ich, ob sich dieser Kinobesuch auch gelohnt hat.
wunderbar.
tinetuschen (142), 09.06.2002
ein film über ein männerfreundschaft mit wunderbaren schauspielern die sehr unterschiedliche typen darstellen. es geht um den sinn des lebens und frauen haben diesmal keine chance ...
der film ist sehr viel ruhiger als "in china essen sie hunde", der film für den anders thomas jensen auch schon das drehbuch schrieb ... doch auch dieses kleinod hat momente die erschrecken und einen ziemlich tiefen eindruck hinterlassen. und natürlich klasse sprüche. dazu kommen wunderbare bilder von der dänischen küste.
nochmal: wunderbar! und sehr zu empfehlen!
Der Filmfrühling ist angebrochen
Die erste Jahreshälfte startet mit bedeutenden Filmfestivals – Vorspann 04/25
Filmischer Feminismus
Das IFFF 2025 in Köln – Festival 04/25
Über die Todesangst
„Sterben ohne Gott“ im Filmhaus – Foyer 03/25
Alles für die Musik
Publikumspremiere von „Köln 75“ im Cinenova – Foyer 03/25
Schlechte Zeiten?
Merz im März und ernste Kost im Kino – Vorspann 03/25
Mit Trauer umgehen
„Poison – Eine Liebesgeschichte“ im Odeon – Foyer 02/25
Gute Zeiten
Wie lang darf ein Film sein? – Vorspann 02/25
Bittersüße Dystopie
„Ein schöner Ort“ in der Aula der KHM – Foyer 01/25
Zeit-Fragen
Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus – Foyer 01/25
Parthenope
Start: 10.4.2025
Ernest Cole: Lost and Found
Start: 17.4.2025
Oslo Stories: Liebe
Start: 17.4.2025
Quiet Life
Start: 24.4.2025
Toxic
Start: 24.4.2025
Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm
Start: 1.5.2025
Oslo Stories: Träume
Start: 8.5.2025
Wenn das Licht zerbricht
Start: 8.5.2025
Kino als Empathie-Maschine
Warum wir Kino in Zukunft mehr brauchen denn je – Vorspann 01/25
Mission: Impossible – The Final Reckoning
Start: 21.5.2025
Oslo Stories: Sehnsucht
Start: 22.5.2025
Das Kanu des Manitu
Start: 14.8.2025
Stark durch Solidarität
„Billige Hände“ im Filmhaus – Foyer 12/24
Übers Ankommen in Deutschland
„Zwischen Sein und Nichtsein“ von Leocadie Uyisenga – Film 12/24
Toleranz zum Jahresende
Mit Kino zu mehr Empathie finden – Vorspann 12/24
Tron: Ares
Start: 9.10.2025