Alien - Die Wiedergeburt
USA 1997, Laufzeit: 108 Min., FSK 16
Regie: Jean-Pierre Jeunet
Darsteller: Sigourney Weaver, Winona Ryder, Ron Perlman, Dominique Pinon, Michael Wincott
Unterhaltsam
nate (49), 23.03.2010
Alien - Die Wiedergeburt kann nicht ganz mit seinen drei Vorgängern mithalten. Dennoch bietet er Spannung und Action zur Genüge und eine große, schleimige Überraschung zum Schluss. 4 Sterne
Oh, so ein süßes Baby...
derf (26), 06.10.2006
Was in der Serie "Scrubs" schon richtig dargestellt wurde: Frauen können nicht "Nein" zu Babys sagen. Warum sollte es auch bei Alienbabys anders sein und, wenn auch Ms. Weaver den kleinen Furz ins Weltall jagt, darf am Ende kräftig auf die Tränendrüse gedrückt werden.
Mal im Ernst: Auch wenn der Film nicht schlecht ist, darf man von einem Alien-Film mehr erwarten und nicht so eine Freakshow .Auch die düstere Stimmung der ersten drei Teile zeigt sich nur ab und an.
Alien bleibt halt eine Trilogie . ( 3 Sterne )
Ab(t)reibung im All
Kinokeule (541), 13.04.2006
Jeder gerade hippe (Musikvideo-)Regisseur durfte bei Alien mal ran. Hier also Jean Pierre Jeunet, der sich durch ?Delicatessen? und ?Stadt der verlorenen Kinder? qualifiziert hatte. Aberwitzige Settings, schrullige Darsteller und dunkles Ambiente zeichnen auch Alien 4 aus. Das Genlabor sieht aus wie das pathologische Museum der Charité und das Alien Baby wie ein Pudel im Schaumbad. Und auch die Unterwasseraufnahmen haben mir gefallen. Deutliche Anlehnungen gibt es an den ersten Teil (Android, Raumschiff, Waffen etc.). Dazu werden die unbewussten Ängste der Zuschauer gegenüber der Gentechnik geschickt eingesetzt. Insgesamt ein guter Film und für mich etwas über dem Level des dritten Teils. Das Warten auf den fünften Teil wird wohl umsonst sein, denn Sigourney Weaver (56) hat wohl schon vor einiger Zeit abgewinkt. (4 Sterne).
Filmischer Feminismus
Das IFFF 2025 in Köln – Festival 04/25
Der Filmfrühling ist angebrochen
Die erste Jahreshälfte startet mit bedeutenden Filmfestivals – Vorspann 04/25
Über die Todesangst
„Sterben ohne Gott“ im Filmhaus – Foyer 03/25
Alles für die Musik
Publikumspremiere von „Köln 75“ im Cinenova – Foyer 03/25
Schlechte Zeiten?
Merz im März und ernste Kost im Kino – Vorspann 03/25
Mit Trauer umgehen
„Poison – Eine Liebesgeschichte“ im Odeon – Foyer 02/25
Gute Zeiten
Wie lang darf ein Film sein? – Vorspann 02/25
Bittersüße Dystopie
„Ein schöner Ort“ in der Aula der KHM – Foyer 01/25
Zeit-Fragen
Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus – Foyer 01/25
Parthenope
Start: 10.4.2025
Ernest Cole: Lost and Found
Start: 17.4.2025
Oslo Stories: Liebe
Start: 17.4.2025
Quiet Life
Start: 24.4.2025
Toxic
Start: 24.4.2025
Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm
Start: 1.5.2025
Oslo Stories: Träume
Start: 8.5.2025
Wenn das Licht zerbricht
Start: 8.5.2025
Kino als Empathie-Maschine
Warum wir Kino in Zukunft mehr brauchen denn je – Vorspann 01/25
Mission: Impossible – The Final Reckoning
Start: 21.5.2025
Oslo Stories: Sehnsucht
Start: 22.5.2025
Das Kanu des Manitu
Start: 14.8.2025
Stark durch Solidarität
„Billige Hände“ im Filmhaus – Foyer 12/24
Übers Ankommen in Deutschland
„Zwischen Sein und Nichtsein“ von Leocadie Uyisenga – Film 12/24
Toleranz zum Jahresende
Mit Kino zu mehr Empathie finden – Vorspann 12/24
Tron: Ares
Start: 9.10.2025