Thomas Schütte (*1954) gehört zu den herausragenden Künstlern der Gegenwart. Er ist bekannt mit architektonisch anmutenden, aufs wesentliche beschränkten Konstruktionen, die wie Modelle für experimentell pragmatische Gebäude wirken und mit skulpturalen Formen und Verformungen der menschlichen Gestalt. Seine Ausstellung in der Skulpturenhalle, die von ihm selbst entworfen wurde, greift weiter zurück. Sie konzentriert sich auf die Anfänge, als er bei Gerhard Richter an der Düsseldorfer Kunstakademie studierte. Zu sehen sind die frühen Ensembles von Farbtafeln, die eine Auseinandersetzung mit Wand, Raum und Fläche zeigen sowie erste Modelle, die sein Interesse für Architektur und Bühnen verdeutlichen.
Thomas Schütte | bis 13.3. | Skulpturenhalle Neuss | 02182 829 85 20
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Architektur und Monumentalität
Schüttes „Frauen“ in der Skulpturenhalle Neuss
Atem unserer Lungen
„Body Manoeuvres“ im Skulpturenpark – kunst & gut 09/24
„Welche Wahrheit trauen wir Bildern zu?“
Kurator Marcel Schumacher über „Ein Sommer in vier Ausstellungen“ im Kunsthaus NRW in Aachen – Interview 06/24
Lernen von der Natur
„KölnSkulptur #10“ im Skulpturenpark – kunst & gut 08/22
Eins mit der Natur
Heinz Mack im Skulpturenpark Waldfrieden – Kunst in NRW 08/21
Hinter Masken
Michael Sandle in Wuppertal – Kunst in NRW 03/20
Freifuftmusiken im Sommer
Ansprechende Klänge in Wuppertal und Düsseldorf – Improvisierte Musik in NRW 08/16
Große Kunst und Vogelgezwitscher unter dem Highway
Der Kölner Skulpturenpark gewinnt faszinierende Arbeiten hinzu – Kunst 07/15
Hängen, Stehen, Liegen
Skulpturen von Harald Klingelhöller im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal – Kunst in NRW 12/13
Nichts Lautes
Szenenwechsel im Skulpturenpark Köln – kunst & gut 09/13
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Spielen gegen Radikalisierung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Kölner Videospiel-Studio Zweisiedlerkrebs
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Spiele einfach genießen“
Teil 1: Interview – Psychologin Silke Lux über gesundheitliche Wirkungen von Videospielen
Gefühle bei Nacht
„Hands off“ im Kleinen Container auf dem Schillplatz – Kunst 09/26
Genau diese Freiheit braucht die Kunst
Das großartige Barnes Crossing feiert 20-Jähriges – Tanz in NRW 09/26
„Hitze und Kälte sind gleichermaßen gefährlich“
Sozialarbeiter Anibal Pelazas über Hilfe für Obdachlose in Köln – Gleich Nebenan 09/26
Meine fremde Wohnung
Niederlande als Vorreiter für gesundheitsfördernde Videospiele – Europa-Vorbild Niederlande
Damals in Ost und West
Positionen der deutschen Fotografie um 1980 im Museum Ludwig – kunst & gut 09/26
Große Romantik
Köln feiert vier Jahrzehnte Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 09/26
Kunst der Gegenwart
Jon Rafman im K21 in Düsseldorf – Kunst in NRW 09/26
Wunden und Heilung
Das 23. Afrika Film Festival Köln – Festival 09/26
„Wir meinen es sehr ernst“
katze und krieg: „damit wir überleben“ in Kölns Innenstadtt – Premiere 09/26
Einladung zum Zuhören
Zum 4. Mal Shalom Musik Festival in Köln – Festival 09/26