Kulturelle Bildung hat sich die Politik auf die Fahnen geschrieben, zahlreiche geförderte „kindgerechte“ Kulturveranstaltungen sind dadurch entstanden. Die diesjährige RuhrTriennale geht einen anderen Weg. Das Programm heißt „No Education“, Schirmherr ist der unvergessene Gründungsintendant Gerard Mortier. Wieso keine Lehre? Etwa nur Genuss? Aber mit Überforderung? Mortier gibt die Zielrichtung vor und schreibt, dass es keinen Grund gebe, einem Zuschauer Komplexität zu ersparen. Egal, wie klein er sein mag. „No Education“ basiere auf der Beobachtung, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen offen sind für solche vielfältigen Wahrnehmungen. Es müsse Schluss sein „mit den ‚adults only‘-Bezirken!“
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„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
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Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26