Giuseppe Verdis Oper erzählt ein Drama, das in der Vorgeschichte seiner Charaktere im Bürgerkrieg des spätmittelalterlichen Spaniens wurzelt. Premiere am 27. Juni.
Vom 23. bis zum 26. Juni ist der Geiger bei den vier Skyline Konzerten des diesjährigen Schumannfests an verschiedenen Orten in der Stadt zu hören.
In derInszenierung von Jan Philipp Gloger ist Tancredi eine als Mann getarnte Frau, verbunden in lesbischer Liebe mit der Drogenbosstochter Amenaide. Premiere am 21. Juni.
Die Ausstellung zeigt Einblicke in das Werk der Künstlerin mit Skulpturen und Zeichnungen aus verschiedenen Schaffensphasen. Bis zum 28. Juni zu sehen.
Die Veranstaltung am 17. Juni ist offen angelegt: Interessierte können ein Buch von Wolf mitbringen und daraus vorlesen – oder einfach zuhören. „Alles kann, nichts muss“, heißt es in der Ankündigung.
Nach dem Tod eines von ihm verehrten Dichters schrieb Verdi ein komplettes Requiem für die Stadt Mailand – und schuf damit „Verdis beste Oper“, wie der Volksmund das Stück gern nannte. Am 18. und 19. Juni zu hören.
Seit über zwei Jahren ziert ein Slogan Busse und Bahnen in Köln: „Seid lieb zueinander“. Damit will die KVB für mehr Respekt und Höflichkeit im alltäglichen Miteinander werben.
Die Autorin webt die Geschichte des Ruhrgebiets und der Bundesrepublik in ihre Kriminalromane ein. In ihrem neuen Werk wird die Region zum Schauplatz für Spione aus Ost und West.
Keine Widersprüche, keine Nebensätze, keine Konzentration: Willkommen in der Bildungswelt der Gegenwart.
Bei der Band um die serbische Sängerin Jelena Kuljić und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima regiert das Chaos. Am 14. Juni zu hören.

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