Neue Erlebnisse von Maggy Garrisson und von den Paper Girls, mehr Weltgeschichte von Jens Harder, Frauenporträts von Pénélope Bagieu, Kurzgeschichten von Jillian Tamaki und ein Jubiläumsband zu André Franquin.
Der in Kölner Schriftsteller berichtet über seine 1975 einsetzenden Erlebnisse mit der türkischen Polizei und Justiz, die Situation in den Gefängnissen, sein Leben im Untergrund, die Jahrzehnte in Deutschland und einen unglücklich verlaufenen Spanienurlaub.
Dass es Machtmissbrauch auch am Theater gibt, überrascht wenige, viel wird aber bisher nicht darüber gesprochen. In Wien gab es Anfang Februar Vorwürfe gegen Regisseur Matthias Hartmann, der sie aber als erledigt von sich wies.
Die Ausstellung „Lines of Sight“, die 1947 einsetzt, lässt die Entwicklung zur kompositorischen Vereinfachung im Werk der spät entdeckten, cubanisch-amerikanischen Künstlerin deutlich werden.
Tocotronic sind auf Tour mit 25 Jahren Bandgeschichte und so einigen Hits im Gepäck, am Dienstag zeigten sie im E-Werk aber auch, wo sie heute stehen.
Die Reihe „Der Skandal als vorlauter Bote“ von Hannes Heer zeigt gesellschaftliche Ereignisse der Nachkriegsgeschichte, die Debatten über den Umgang mit NS-Verbrechen auslösten.
Wir sind von Kategorisierungen umgeben und setzen damit Grenzen: Da ist die Rede von „den Flüchtlingen“, „den Juden“, „den Homosexuellen“. Sasha Marianna Salzmann löst all das in einem komplexen Buch rebellisch und metafiktional auf.
Mit Vorträgen und Filmen wie Alain Resnais‘ „Nacht und Nebel“ (1956) wird bis Dezember der langsame und von Skandalen geprägte Weg der deutschen Aufarbeitung der Nazi-Zeit nachgezeichnet.
Hengameh Yaghoobifarah, Moona Moon und Moshtari Hilal diskutierten am Samstag unter dem Titel „Queer Diaspora – Reclaiming Identities through Storytelling“ im Studio 672.
Opernpremiere am 18. März: Jean Renshaw inszeniert Florian Leopold Gassmanns „Die Vogelfänger“, eine Co-Produktion mit dem Theater an der Wien.

Der Film der Träume
Die Filmstarts der Woche
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Gegen den Wohnsinn
Holgers letzte Worte – 07/26
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 1: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Stille Hochkaräter
2. Even Flow Festival am Tanzbrunnen – Festival 06/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich