Die Ausstellung in Bickendorf gibt noch bis zum 16. Januar einen Einblick in die Ehrenfelder Kinogeschichte.
Nach zwei Terminen zum Thema Wohnen in der Stadt im November und Dezember geht die Reihe von Köln im Film e.V. im neuen Jahr in die nächste Runde.
Die Choreographen Erion Kruja und Giuseppe Spota bringen ab dem 15. Januar Mozarts Requiem in d-Moll als Zeremonie auf die Bühne des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier.
Seit 30 Jahren fordert der Gesetzgeber von Herstellern die Rücknahme und Entsorgung von Verpackungen. Axel Subklew von der Initiative „Mülltrennung wirkt“ spricht im Interview über Wahrheit und Mythos.
In ihrem Roman „Heaven“ (2009) erzählt Mieko Kawakami die Geschichte eines Jungen, der von seinen Schulkameraden gemobbt wird. Eine bewegende Erzählung über Hoffnung und das Gefühl der Hilflosigkeit.
Ein performatives Experiment von Regisseur Sebastian Blasius: „Chöre des Spekulativen“ behandelt die Rolle des Chores im Theater, geknüpft an aktuelle Fragen der Kollektivität.
Der Waffenhandel ist zentrales Thema in Philipp Löhles Stück „Feuerschlange“. Die Inszenierung von Regisseur Tim Mrosek ist vom 11. bis zum 15. Januar im Kölner Orangerie Theater zu sehen.
Autorinnen Dilek Güngör („Vater und ich“) und Tatiana Țîbuleac („Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte“) mit neuen literarischen Werken. Sie beide verhandeln in ihren Romanen konfliktgeladene Familiengeschichten.
Nicole Seifert rezensiert auf ihrem Literaturblog nur Werke von Frauen. Warum? Weil ihr aufgefallen ist, wie viel mehr Bücher von Autoren sie ihr Leben lang gelesen hat.
Der Mensch erfindet permanent neue Dinge. Schade nur, dass er nicht weiß, wohin mit all den Verpackungsbergen. Das Ergebnis: verbranntes Gut und Müll, soweit das Auge reicht.

Das Haus am See
Die Filmstarts der Woche
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26