Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs soll in Köln nun ein Denkmal mit virtuellen Elementen an die Anschläge des NSU im Jahr 2004 erinnern und darauf hinweisen, wie präsent auch heute noch die Themen Rassismus und Rechtsextremismus sind.
Schätzungen von Verbänden beziffern die Zahl der Obdachlosen in Köln auf rund 6.000 Personen. Der 2021 gegründete Verein setzt sich für eine nachhaltige Besserung der Situation ein.
Sie gilt als eine der bedeutendsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts: Noch bis zum 9. Januar ist die Ausstellung ausgewählter Werke der Maria Lassnig im Käthe Kollwitz Museum am Neumarkt zu sehen.
Während die Konzertsäle im Lockdown waren, hielt der Stadtgarten an seiner Mission fest, Musik vor Publikum zu bringen – draußen im Green Room. Inzwischen wurden auch die Säle wieder eröffnet.
Das Berufsfeld der Schriftstellerei einmal ganz nah erleben: Ute Wegmann veranstaltet auch dieses Jahr wieder ihr Projekt „Heimspiel“, bei dem Kölner Autoren mehrere ausgewählte Schulen besuchen und den Kindern ihre aktuellen Werke vorstellen.
Die Kinderoper nach dem gleichnamigen Buch von Martin Balscheit zum Thema Demenz wird ab dem 20. November im Staatenhaus aufgeführt.
Die Ausstellung über das Enfant terrible der bundesrepublikanischen Filmgeschichte ist noch bis zum 6. März 2022 zu sehen.
Die polnischen Musikerinnen Hania Rani und Dobrawa Czocher spielen aus ihrem Album „Inner Symphonies“ und liefern moderne, zeitgenössische Klassik, die sich wenig um Konventionen schert.
Saxofonist Roger Hanschel und das Auryn Quartett trafen beim Jazzfest Bonn auf die norwegische Sängerin Silje Nergaard – ein stimmungsvoller Abend der Jazzmusik.
Unter der Regie von Andrea Bleikamp stellt Wehr51 seine dystopische Theaterperformance „Virtual Brain“ vor. Vom 18. bis zum 21. November ist sie im Kölner Orangerie Theater zu sehen.

Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Getrennt glücklich
Die Filmstarts der Woche
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26