Eltern und Kinder: Der vielleicht problematischsten Liebesbeziehung der Welt nehmen sich Regisseurin Sibel Polat und ihr Bühnenensemble an.
Vom 06. bis 22. Mai findet das barrierefreie Festival unter dem Motto „Mach mal neu!“ statt.
Gezeigt wird bis zum 16. Oktober die Geschichte eines Buches der Schriftstellerin, das in mehr als 40 Sprachen übersetzt und einst vom Vatikan verboten wurde.
Regiegespann Jean Renshaw und Christof Cremer versetzen die Beziehungskomödie in die 1940er/50er Jahre. Ab dem 5. Mai zu sehen.
In einem Parcours auf mehreren Ebenen erzählt das Stück ab dem 5. Mai crossmedial eine Geschichte zu Corona – mit VR-Brillen, Kopfhörern und einem Roboter.
Als gemeinsame Leitungsspitze fungieren die Regisseurin und die Dramaturgin ab 2023 als Nachfolgerinnen des Intendanten Christian Tombeil.
Am 5. Mai demonstriert das Orchester die Nachwirkung des Belgiers Toots Thielemans, mit seinen Sidemen Kenny Werner und Philip Catherine als Gäste und dem virtuosen Schweizer Harmonikaspieler Grégoire Maret.
Nuancierte Farbigkeit trifft atmosphärische Dichte – die überzeugende Retrospektive läuft bis zum 8. Mai.
Angesichts des Ukraine-Krieges fordern auch deutsche Politiker einen Öl- und Gasboykott gegen Russland. Gegen’s Frieren hilft im reichen Westen vielleicht ein dicker Pulli. Doch die Folgen westlicher Sanktionen betreffen die ganze Welt und könnten Millionen Flüchtlinge und Tote nach sich ziehen.
Die scheidende Museumsdirektorin Hannelore Fischer stellt ihre letzte Ausstellung mit unbekannteren Werken der namensgebenden Künstlerin vor.

So klingt Fühlen
5. stARTfestival in Leverkusen – Festival 03/26
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