Der Künstler reduziert und ordnet auf der Fläche. Er verzichtet auf Menschen und verleiht den Darstellungen einen sezierenden Klang. Bis 30. August zu sehen.
Miete, Lebensmittel, Zukunftsangst: Für viele wird der Alltag zur Dauerbelastung. Gerade auf lokaler Ebene werden die Folgen besonders sichtbar. Das Bedingungslose Grundeinkommen verspricht Entlastung und eine neue Idee davon, wie wir leben wollen.
Überall schrumpfen mit dem Nachlassen der staatlichen Förderungen die Festivalprogramme, nur nicht bei den Zirkusleuten: Das Festival zeigt vom 16. bis 31. Mai in Köln 50 Veranstaltungen mit Gruppen aus zehn Ländern.
Die Romanvorlage (1920) von Jevgeni Samjatin handelt von einem hermetisch abgeschlossenen Staatsgebilde, in dem dank strenger Reglementierung Glück und Harmonie herrschen. Ab 14. Mai zu sehen.
Das Visiodrom im Gaskessel lädt ab dem 14. Mai zu einer immersiven Reise von der Entstehung des Universums bis zum ersten Leben, projiziert auf Europas größte 360 Grad-Projektionsfläche.
Mit der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens verbinden sich viele Hoffnungen für eine gerechtere Gesellschaft. Der Wirtschaftsphilosoph Birger Priddat bleibt im Interview dagegen skeptisch.
Für seine Kriminalromane setzt sich der in Köln lebende Autor mit der Geschichte seiner Schauplätze intensiv auseinander und schafft so auch mit seinem neuen Werk einen authentischen Einblick in die Swinging Sixties in Köln.
Das Produktionsbüro Petra P. befasst sich mit der Lebensleistung des Künstlers und queeren Pioniers. Am 8. Mai zu sehen.
In Dänemark muss der Verlust des Arbeitsplatzes nicht den Verlust der Würde bedeuten. Das ist der große Kontrast zu vielen anderen europäischen Ländern.

„Zirkus wird oft auf Attraktion und Unterhaltung reduziert“
Zeit für Zirkus startet mit kostenloser Eröffnungsshow im Köln-Kalker CCCC – Premiere 11/26
Liedermacher und Legende
Die Filmstarts der Woche
Die magische Zehn
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 10 im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 10/26
Kehrseite der Fröhlichkeit
Niki de Saint Phalle im Kunstpalast in Düsseldorf – Kunst in NRW 10/26
Große Stimmen am Rhein
Reihe „Weltstars in Bonn“ an der Oper Bonn – Prolog 10/26
Anwältin der Filmfiguren
„Revanche“ im Filmhaus – Foyer 10/26
Naturgewalten
„Das Unwetter“ von David Wautier – Vorlesung 10/26
Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
Schönheit im Alltag
Ausstellung „Locals“ in der Hamburger Manufaktur „Freddy Schilling“ in Köln-Ehrenfeld – Kunst 10/26
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26