„Unter meiner Intendanz wird das Tanzhaus NRW den Fokus auf die Künstler in NRW richten“. Das ist eine der „Akzentverschiebungen“, die Bettina Masuch, designierte Intendantin des Tanzhaus NRW, anlässlich ihrer heutigen Vorstellung in Düsseldorf benannte. Andere „Akzente“ wurden von ihr nur angedeutet, etwa eine neue Schwerpunktsetzung bei den Ländern und Künstlern, die im Tanzhaus NRW produzieren und performen. Grundsätzlich aber werde sie die Vielfalt der Stile beibehalten und weiterhin die breite Palette des zeitgenössischen Tanzes zeigen. Auch die Strukturen des Tanzhauses sollen erhalten bleiben, einen Personalwechsel beim Tanzhaus-Team werde es nicht geben.
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Erst das Vergnügen
Teil 1: Leitartikel – Industriearbeit ist ein Auslaufmodell
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
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„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
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Ein Italien der Mythen
Autor Eric Pfeil liest am Comedia Theater aus „Hotel Celentano“ – Lesung 04/26
Reise in die 20er
Pianist Olli Mustonen im VdH-Museum und in der Historischen Stadthalle – Musik 04/26
Meeresbewohner zum Anfassen
„Zusammenstecken und Entdecken: Meerestiere“ von Abigail Wheatley – Vorlesung 04/26
Schweigen, Flucht und Tod
„Einfach das Ende der Welt“ am Theater Bonn – Prolog 04/26
Der Plan des Bösen
„Freischütz“ an der Bonner Oper – Oper in NRW 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Wenn Wände Ohren haben
„Engel des Verschwindens“ von Slobodan Šnajder – Literatur 04/26