Maryam Aras erzählt eine Geschichte aus ihrem Leben und befasst sich zugleich mit dem politischen Wirken ihres Vaters. Während eines Filmabends entdeckt sie ein vertrautes Gesicht auf der Leinwand: Es ist ihr Vater, der sich an einem Protest gegen den Besuch des Schahs in Berlin beteiligt. In ihrem Essay „Dinosaurierkind“ knüpft Aras Verbindungen zwischen der verhängnisvollen Operation Ajax, den Aktivitäten der studentischen 68er-Bewegung und ihrer eigenen Familiengeschichte. Für ihren Essay erhielt die Kölnerin ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW. Am 7. April liest sie im Kölner Stadtgarten.
Maryam Aras: Dinosaurierkind | Mo 7.4. 20 Uhr | Stadtgarten Köln | 0221 95 29 94 21
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Als unabhängiges und kostenloses Medium sind wir auf die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser angewiesen. Wenn Sie uns und unsere Arbeit finanziell mit einem freiwilligen Betrag unterstützen möchten, dann erfahren Sie über den nebenstehenden Button mehr.
O-Töne aus dem Pflegeheim
Gespräch in der Buchhandlung Bittner
Endloser Kururlaub
Carla Caspari liest im King Georg
Poesie-Nachwuchstalent
Paulina Behrendt am Comedia Theater
Verlustschmerz verstehen
„Als der Wald erwachte“ von Emma Karinsdotter und Martin Widmark – Vorlesung 03/25
Cool – cooler – Aal
„Egal, sagt Aal“ von Julia Regett – Vorlesung 03/25
Aus dem belagerten Sarajevo
„Nachtgäste“ von Nenad Veličković – Literatur 03/25
Der legendäre Anruf
Ismail Kadares Recherche über Stalin und Boris Pasternak – Textwelten 03/25
Internationales ABC
„A wie Biene“ von Ellen Heck – Vorlesung 02/25
Zwei Freunde
„Am Ende der Welt“ von Anna Desnitskaya – Vorlesung 02/25
„Afrika ist mehr als Hunger und Krieg“
Autor und Influencer Stève Hiobi über sein Buch „All about Africa“ – Interview 02/25
Schrecklich komisch
Tove Ditlevsens Roman „Vilhelms Zimmer“ – Textwelten 02/25
Wem gehört Anne Frank?
„Immer wenn ich dieses Lied höre“ von Lola Lafon – Literatur 02/25
Wenn Kinder spielen
Francis Alÿs im Museum Ludwig
Mit Tusche und Kalligrafie
Jianfeng Pan im Museum für Ostasiatische Kunst
Vom Wesen des Unbeachteten
Eric Lanz im Museum Morsbroich in Leverkusen
Auch Opfer des Zweiten Weltkrieges
Die „Dritte Welt“ im Zweiten Weltkrieg im NS-DOK
Strukturen in der Landschaft
Lawrence Beck in der Photographischen Sammlung
Mit den Waffen der Collage
Ruth Marten im Kunstmuseum Bergisch Gladbach
Endlich Headliner
Elephant im Tsunami
Melancholisch und gewaltig
Engin in Köln
Giftige Melodien
24/7 Diva Heaven im MTC
Tränen willkommen
„Trauer//Fall“ am Schauspiel Köln