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23.06.2004
Im Vorfeld versuchte Emmerich diesen Film nicht nur als das was er eigentlich ist sondern tatsächlich auch als als "What if"-Szenario zu verkaufen - also ein für diesen Fall potentiell ökologische Probleme aufzeigendes Werk, das zum nachdenken anregen sollte. Kyoto hin, amerikanische Ignoranz her: Heraus kam dabei ein stinknormaler, traditionell von persönlichen Schwierigkeiten überlagerter Katastrophenfilm, der keineswegs aufrütteln als viel mehr mit effektvollen in Trailers vorab genossenen CGIs eine womöglich ausreichend große Masse Mensch in die Kinos locken konnte, die, dank story-technisch-dramaturgischen Unvermögens zu Tode gelangweilt, noch nicht einmal in der Lage war, das Ende des Films in Schweigen abzuwarten. Der Gang zur Toilette im Anschluss an den Film hatte einen größeren Stellenwert.
Quellenverweis für alle, die die "Recherchen" zum Film nachvollziehen möchten: Stichwort Eiszeit; großer Brockhaus (wie auch aus aktuellem Anlass vom Kölner Landgericht bestätigt). Mit Bedauern und ohne jegliche Begeisterung: Lübke

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