Seit mehr als zwanzig Jahren gehört die 1965 in Solingen geborene Veronica Ferres zu den beliebtesten und erfolgreichsten Stars in der deutschen Film- und Fernsehszene. Nach ihrem Durchbruch mit Filmen wie „Schtonk!“ und „Das Superweib“ hat sie auch Erfolge in Fernsehmehrteilern wie „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ oder „Les Misérables – Gefangene des Schicksals“ verzeichnen können. Im August ist sie nun gleich zweifach mit neuen Filmen auf den Leinwänden vertreten, allerdings in eher kleineren, aber dennoch prägnanten Rollen: als Hellseherin an der Seite von Simon Pegg in „Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück“ und als Mutter der Heldin in der Bestseller-Fortsetzung „Saphirblau“.
choices: Hector sucht und findet auf seiner Reise um die Welt einige Hinweise, was Glück ist. Was bedeutet Glück für Sie persönlich?
Veronica Ferres: Mein größtes Glück sind meine Familie, meine Freunde und Erfüllung im Beruf. Darüber hinaus ist Glück allerdings oft Ansichtssache. Das Glas kann halb leer oder halb voll sein, es kommt darauf an, wie man es wahrnimmt. Jeden Tag passieren 1000 kleine Wunder, man muss sie aber auch sehen wollen.
weiter

Vorwärts in die Gegenwart
Die Filmstarts der Woche
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Völlig natürlich atmen
Gitarrist Bill Frisell im Dortmunder Domicil – Improvisierte Musik in NRW 01/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
Hymne an Liebe und Toleranz
„Der Barbier von Sevilla“ an der Oper Bonn – Oper in NRW 01/26
Dirigat mit Temperament
Konzerte mit dem neuen Kölner GMD Andrés Orozco-Estrada – Klassik am Rhein 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Worüber sich (nicht) streiten lässt
Teil 1: Leitartikel – Wissenschaft in Zeiten alternativer Fakten
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Gegen die Vermüllung der Stadt
Teil 1: Lokale Initiativen – Umweltschutz-Initiative drängt auf Umsetzung der Einweg-Verpackungssteuer