Die Ausstellung über den Architekten, Designer und Künstler beleuchtet die Frage nach der Aktualität seines Werks in der heutigen Zeit. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf seiner intensiven Schaffensphase von 1978 bis in die späten 1980er Jahre.
Das Zentrum für Alte Musik Köln will ab dem 21. März unter dem Motto „Early Music: Reload“ mit diversen Veranstaltungsformaten neue Impulse setzen.
Vor 75 Jahren wurde zunächst das linksrheinische Stadtgebiet durch US-Truppen befreit. Im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung stehen Zeugnisse der Alltagsgeschichte und Dokumente der Oral History.
Kurz vorgestellt: Konzerthighlights im März mit Big Thief, Messer, TNGHT, Hall & Rauch und The Jesus and Mary Chain.
Das Stück der Berliner Theaterautorin Anja Hillings wird von Ludger Engels mit drei Schauspielern in der Werkstatt uraufgeführt.
Die Fronten sind verhärtet. Auf der einen Seite steht die Armee des Antifeminismus, auf der anderen die des Feminismus. Letztere ist gespalten, weil auf einem Nebenschlachtfeld gegen den Islam gekämpft wird. Das Gebiet ist vermint.
Das feministische Stück der jungen Engländerin Alice Birch arbeitet pointiert das Erbe alter Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft heraus.
Schnelle Moves und Rap waren zu Schillers Zeiten noch nicht in Mode. In Simon Solbergs Inszenierung von „Die Räuber“ tragen sie dazu bei, das Stück in einem zeitgenössischen Licht zu zeigen.
Merkel, von der Leyen und AKK beweisen: Frauen können es heute in hohe Positionen schaffen. Gleichzeitig ist vieles noch unverändert. Es wird deutlich: Der Feminismus ist noch lange nicht obsolet.
Gleiche Arbeit, gleiches Geld – unabhängig vom Geschlecht? Das ist eher die Ausnahme als die Regel. Eine solche Ausnahme ist Island: Dort verpflichtet der „Equal Pay Act“ Unternehmen zu einer gleichwertigen Bezahlung von Frauen und Männern. Bei Zuwiderhandlung folgen Strafgebühren.

Das Haus am See
Die Filmstarts der Woche
Anwältin der Filmfiguren
„Revanche“ im Filmhaus – Foyer 10/26
Naturgewalten
„Das Unwetter“ von David Wautier – Vorlesung 10/26
Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
Schönheit im Alltag
Ausstellung „Locals“ in der Hamburger Manufaktur „Freddy Schilling“ in Köln-Ehrenfeld – Kunst 10/26
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26