Kind und Karriere unter einen Hut zu kriegen, stellt für viele Menschen eine Herausforderung dar. Das gilt auch für Astronautinnen – wie „Proxima“ zeigt: ein gelungener Auftakt des Film Festival Köln.
Die Performancegruppe Futur3 führt auf eigene Weise durch das NS-Dokumentationszentrum, basierend auf dokumentierten Stimmen von NS-Parteimitgliedern aus dem Jahr 1934.
Jutta Pöstges und Jan Liesegang sprechen über Pläne für ein Kunsthaus Kalk, das im Rahmen des städtebauliches Werkstattverfahrens Hallen Kalk entwickelt wird.
Ein Blick auf die aktuelle Situation in der Film- und Kinolandschaft, die nun Monat für Monat bessere Aussichten brachte.
„Wie sieht es aus mit der Solidarität, die im Frühjahr – zu Beginn der Corona-Zeit – so gerne beschworen wurde? Leben wir dieses Ideal oder handelt es sich hier nur um ein gut platziertes Schlagwort der Medien?“
Kranke werden auf der Iberischen Halbinsel nicht mehr als Kriminelle verfolgt. Die Liberalisierung erweist sich als erfolgreicher Weg: Besonders unter Jugendlichen ging der Drogenkonsum zurück.
Die Journalistin und Studentin Ronya Othmann gibt in ihrem autobiografisch geprägten Debüt einen Einblick in eine deutsch-jesidisch-kurdische Lebensrealität.
Das Urgestein der Opernregie meldet sich zur Saisoneröffnung an einer seiner wichtigsten ehemaligen Wirkungsstätten, der Oper Köln, zurück.
Oskar Roehler gehört zu den streitbarsten deutschen Filmemachern. Sein um Rainer Werner Fassbinder kreisender Film „Enfant Terrible“ läuft am 1. Oktober in den Kinos an.
Schlagartig bekannt wurde Jonas Nay mit dem Fernsehfilm „Homevideo“. Im Kino ist er ab dem 24. September in „Persischstunden“ unter der Regie von Vadim Perelman zu sehen.

Getrennt glücklich
Die Filmstarts der Woche
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26