Unter der Regie von Kostas Papakostopoulos gastiert das Deutsch-Griechische Theater mit „Iphigenie im Trauerland“ noch bis Ende März im Ehrenfelder Urania Theater.
Ab dem 18. Februar am Theater Bonn: Eine herzergreifende Liebesgeschichte um den Bluegrass-Musiker Didier und die Tatöwiererin Elise.
Mit seinen Pflanzaktionen will das Frankfurter Unternehmen einen kleinen Beitrag für das Klima leisten und das Interesse für die Natur im urbanen Raum wecken.
In Kooperation mit dem Hanser Literaturverlag und dem Kölner Literaturhaus stellte Autor und Orientalist Navid Kermani im Rahmen einer Lesung sein aktuelles Buch vor.
Noch bis zum 23. Februar ist die Installations-Ausstellung „Bubble Machine“ zu sehen – eine Begegnung irgendwo zwischen Leichtigkeit und Schwere.
Das Stück ist als Revue angelegt, zu der waschechte Klassenkämpfer der kapitalistischen Raffgier ihre Reichtums-Rechtfertigungen vortragen. Im Februar noch am Theater der Keller zu sehen.
Ein nuancierter Roman über den Facettenreichtum von Liebe: Aus einer missbräuchlichen Kindheit heraus bekommt Sascha ein zweites Leben bei ihrem Großvater.
14. bis 27.2.: Auch in diesem Jahr kann man das Festival online erleben, einige Vorstellungen finden in Deutschland zudem im Japanischen Kulturinstitut Köln statt.
Jahrzehntelang prägte eine eingespielte Medienlandschaft die öffentliche Aufmerksamkeit. Mit dem Medienwissenschaftler Jochen Hörisch sprechen wir darüber, wie die digitalen Medien dieses Gefüge erschüttern.
Christoph Sietzen und Christian Schmitt zeigen am 14. mehrere klangreiche Duette, am 21.2 steht das Schumann Quartett eine Woche später auf der Konzertbühne.

Am Rande des Nervenzusammenbruchs
Die Filmstarts der Woche
Vielfalt und Ambitionen
Die Opernsaison 2026/27 an Rhein und Ruhr - Oper in NRW 07/26
„Wir sind Weltspitze im Kategorien entwickeln“
Kurator Marcel Schumacher über „Klassenverhältnisse – die zweite Staffel“ am Aachener Kunsthaus NRW – Interview 07/26
Konstruktionen der Natur
Bernhard Fuchs in Haus Esters in Krefeld – Kunst in NRW 07/26
Aus der Zeit gefallen
Ron Sexsmith in der Kölner Kulturkirche – Musik 07/26
Wenn es kein Morgen gibt
Derya Yıldırım & Grup Şimşek im Düsseldorfer zakk – Musik 07/26
„Als Filmemacher habe ich alles verloren“
Ibrahim Snoopy über die Lage und das Filmemachen im Sudan – Portrait 07/26
Die Ordnung unter dem Himmel
Victoria Bell mit einer Skulptur und Bildern im Kolumba – kunst & gut 07/26
Dem Tod abgerungen
„Eddos goldenes Lächeln“ von Stella Gaitano – Literatur 07/26
„Was ist der Ursprung von Konflikten?“
Regisseurin Sabine Hahn über „Antigone“ am Comedia Theater – Premiere 07/26
Bildung für die diverse Gesellschaft
Teil 1: Lokale Initiativen – Der Kölner Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Deutsche Angst
Geschichte und Gedächtnis – Glosse
Jazz aus Südafrika
Pianist Nduduzo Makhathini mit der WDR Big Band in Köln – Improvisierte Musik in NRW 07/26
Glühender Zorn
„Das Teufelsbuch“ von Asta Olivia Nordenhof – Textwelten 07/26
„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 1: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Von Tod und Teufel
„Walpurgisnacht“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 07/26
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 1: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Gegen den Wohnsinn
Holgers letzte Worte – 07/26