Der der Fluxus-Bewegung zuzurechnende amerikanische „Protest-Künstler“, Maler und Bildhauer lebte seit 1996 in Köln. Für seine Skulpturen setzte er alltägliche, oft vergängliche Materialien ein, und einen Schwerpunkt bildeten Spracharbeiten.
Rechtsextremisums macht vor Musik nicht halt, das zeigt nun auch die Doku „Deutsche Pop-Zustände – Eine Geschichte rechter Musik“ über die Entwicklung nationalistischer Musik seit den 70er Jahren.
Ein junges, aber nicht zu unterschätzendes Team führt im Musiktheater im Revier Benjamin Brittens Kammeroper nach der Erzählung von Henry James auf.
Das Schauspiel kann erst Mitte 2017 zurück in die Innenstadt ziehen und muss seinen Spielplan nochmal kurzfristig dem Megastore in Hörde anpassen.
Die Avantgarde-Künstlerinnen Laurie Anderson (Musik) und Deborah Hay (Choreografie) kreierten für das Stockholmer Cullberg Ballett ein einzigartiges Stück, das in der Kölner Philharmonie Deutschland-Premiere feierte.
Die Stadt als Tanzfläche: Am Samstag beginnt früh morgens der Performance-Parcours „City Dance Köln“ unter der künstlerischen Gesamtleitung von Stephanie Thiersch/Mouvoir. Den ganzen Tag über kann man auf dem Weg Teil einer Utopie werden, ein Blick ins Programm lohnt!
Der Stadtgarten holt seit 30 Jahren das Jazzgeschehen nach Köln, da kommen Erinnerungen hoch. Sonderprogramm vom 1. bis 4. September.
Das Gürzenich-Orchester startet am 11.9. mit den alten Weggefährten Bartók und Mahler in die neue Spielzeit und veranstaltet am 14.9. ein Jubiläumskonzert anlässlich 30 Jahren Kölner Philharmonie.
Theater sind nicht unbedingt gesellschaftliche Vorreiter, insbesondere nicht als Arbeitgeber. So erklärte der Schauspieler Shenja Lacher: „Ich möchte mich diesem System nicht mehr aussetzen“ – und kündigte.
Während es in Düsseldorf bei „von mit nach t: No 2“ Religion und Gewalt ging, lief die politisierte Ruhrtriennale u.a. mit Tanzproduktionen an. Das Festival der frei produzierenden darstellenden Künste Favoriten 2016 folgt ab dem 23. September.

Der Plan des Bösen
„Freischütz“ an der Bonner Oper – Oper in NRW 04/26
Werke der Meister
Die Scharf Collection im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 04/26
Der ganze Brahms
Vier Sinfonien an zwei Abenden in Dortmund – Klassik an der Ruhr 04/26
Intensiver Stoff
9. Internationales Bonner Tanzsolofestival – Tanz in NRW 04/26
Warmes Wummern
Larry Goldings Trio in Dortmund und Düsseldorf – Improvisierte Musik in NRW 04/26
Streifzug durch New York
Leonard Bernsteins Musical „On the Town“ in Duisburg – Oper in NRW 04/26
Zwei Wahlberliner
Simon Rattle in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 04/26
Die Gitarre für jede Tonart
Hanno Busch in Gelsenkirchen, Köln und Viersen – Improvisierte Musik in NRW 03/26
Surreale Realitäten
Marianna Simnett im Max Ernst Museum in Brühl – Kunst in NRW 03/26
In Bochum an der Themse
„Eine Bühne voller Händel“ im Bochumer Musikforum Ruhr – Klassik an der Ruhr 03/26
Chorstadt rund um den Dom
Drei Konzerte an einem Tag in Köln – Klassik am Rhein 03/26
Helden und große Gefühle
Die fulminanten Choreographien von Brig Huezo – Tanz in NRW 03/26
Unerhörte Musik
Festival Her:voice in Essen – Oper in NRW 03/26
Weg der Erleuchtung
„Awakening“ an der Oper Bonn – Oper in NRW 03/26
Mit Flöte und Balafon
Jakob Manz European Jazz Night in Köln – Improvisierte Musik in NRW 02/26
Irrlichterndes Begehren
„Le Nozze di Figaro“ an der Oper Köln – Oper in NRW 02/26
Gleichheit und Freiheit
„Grund und Boden“ in K21 in Düsseldorf – Kunst in NRW 02/26
Frischer Wind
Louis Philippson im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 02/26
Nie erkaltender Stoff
„I Capuleti e i Montecchi“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
Ab in die Hölle
Zwei Opern mit Bezug zu Dantes „Inferno“ in Gelsenkirchen – Oper in NRW 01/26
Hymne an Liebe und Toleranz
„Der Barbier von Sevilla“ an der Oper Bonn – Oper in NRW 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26