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Adrienne Goehler und Nicole Körkel (v.l.)
Foto l. (Ausschnitt): Wenke Seemann, Foto r. (Ausschnitt): Nicole Körkel

„Wir sitzen noch lange nicht so am Tisch, wie es sein sollte“

26. Februar 2026

Die Mitglieder der Fraueninitiative Enough Adrienne Goehler und Nicole Körkel über den Frauenstreik zum 9. März

choices: Frau Goehler, Frau Körkel, Enough soll die Klüfte zwischen den verschiedenen Strömungen der Frauenbewegung überwinden. Wie?

Adrienne Goehler (AG): Das Erste, Wichtigste und Entscheidende für Enough ist, Stop zu sagen angesichts der Tatsache, dass die Welt brennt. Um dagegen wirkungsvoll aufzustehen, braucht es das größtmögliche gemeinsame Vielfältige zwischen den Frauen. Wir brauchen alle Frauen, die 49,7 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, um zu sagen: Es reicht! Wir stehen nicht zur Verfügung, und wir tragen eure Kriege gegen Mensch und Natur, die Gewalt an Frauen, das Ausmaß an Bedrohung dieser Polykrise nicht mit. Und dafür gibt es keinen Forderungskatalog, kein Manifest, über das wir Einigung erzielen müssen. Jede Person ist es wert, dass sie ihr Genug definiert.

Nicole Körkel (NK): Das ist etwas, was wir im Regionalen genauso erfahren. Dieses „Wofür seid ihr denn? Ihr könnt ja nicht einfach gegen etwas sein, ihr müsst auch für etwas sein.“ Da ist unsere Antwort immer: Es gibt so viele Frauenorganisationen, die schon viel länger aktiv sind, als wir es sind und die auch im Detail sehr kompetent arbeiten. Es geht uns darum, alle zusammenzubringen und zu sagen: Schluss jetzt!

Die Initiative ist knapp ein Jahr alt und kann mittlerweile auf die Unterstützung von über 1.100 Multiplikatorinnen, über 60 Regionalgruppen und über 70 Organisationen zählen. Wie sind sie organisiert?

NK: Wir haben ja in Köln erst im Januar 2026 in einem kleinen Orga-Team begonnen. Deshalb war die Frage: Wie gehen wir jetzt noch vor? Wir haben es bis heute nicht geschafft, wirklich alle Frauenorganisationen zu kontaktieren und gehen daher auch über persönliche Netzwerke und Gespräche. Wir erfahren beim Verteilen von Flyern und Postern sofort ein Interesse. Ich zwinge mich auch auf der Straße, mit Leuten ins Gespräch zu gehen, von denen ich denke, sie könnten der Bewegung kritisch gegenüberstehen. Und es ist ganz selten, dass jemand sagt: interessiert mich null. Da ist dann natürlich die Frage: Was steckt dahinter, wenn einen sowas gar nicht interessiert?

Das heißt, Enough ist durch persönlichen Kontakt und Austausch organisiert?

AG: Ja, es begann mit vier Frauen, die sich wertschätzten. Im Schneeballprinzip hat sich die Basis aus persönlichen und beruflichen Kontakten gebildet, erst seit dem Spätherbst haben sich auch zunehmend Organisationen dazu gesellt und bundesweite Küchenrunden, die zu Regionalgruppen wurden.

NK: Genau, es sind Freundinnen- und Kolleginnenrunden. Wir zum Beispiel sind frühere Kolleginnen, die sich über den Job befreundet haben. Und es sind Leute bei uns in der Regionalgruppe, die nehmen als Mitarbeiterinnen von großen NGOs privat teil und aktivieren gleichzeitig Kolleginnen.

AG: Bei einem großen Zoom-Treffen haben mehrere Frauen hintereinander gesagt: „Ich bin nur privat hier, denn ich arbeite bei der DB, der Gewerkschaft, der Kirche, im Krankenhaus, dem Unternehmen XY.“ Erst allmählich schälte sich heraus, dass auch Organisationen nach Wegen suchen, den 9. März zu unterstützen, ohne das Wort Streik in den Mund zu nehmen: Arbeitgeberinnen geben frei, es wird Bildungsurlaub beantragt, sie unterstützen nur den Protest, es gibt Mittel und Wege, wie in Berlin. Jede Gleichstellungsbeauftrage kann, wenn sie will, eine zweistündige Versammlung ansetzen und den isländischen Film zeigen, dann eine ausgedehnte Mittagspause nehmen und die in ein Picknick verwandeln. Manche Menschennehmen sich schlicht frei, um uns stark und sichtbar zu machen. Und beim Blick auf die unterschiedlichen Regionalgruppen wird klar, dass sich etwas ereignet, woran sich Künstler:innen, Soziolog:innen, Stadt-Land-Forscher:innen oft die Zähne ausbeißen: die Stadt-Land-Kluft zu überwinden. Der Film „Ein Tag ohne Frauen“ wird auch im Wohnzimmer oder im Dorfgasthaus gezeigt und anschließend wird in Gruppen demonstrativ auf dem Marktplatz auf Sofas umgezogen. So etwas beglückt mich!

Im Kleinen findet dann der Brückenbau statt, da liegt das verbindende Element?

AG: Das ist die Idee. Nicole kennt den Satz schon, den ich von einer jungen Frau entlehne: „Ich habe die Schnauze voll vom ergebnislosen betreuten Demonstrieren; jetzt muss es wirklich wehtun.“

Der Zustand der Welt, der ganz überwiegend von egomanen Männern herbeigeführt wurde, diese Polykrise, verlangt einfach nach stärkeren Mitteln, und da ist der Streik das wirkungsvollste, gewaltfreie, unübersehbare Instrument. Wir chillen, wir sitzen an öffentlichen Orten, wir picknicken, wir stehen nicht für bezahlte und unbezahlte Arbeit zur Verfügung. Das gefällt weder dem Kapitalismus (Oh dio, Schmälerung des Bruttosozialprodukts!) noch dem Patriarchat (Schatz, wo ist eigentlich die Brotdose und der Turnbeutel …)

Enough schreibt sich ein in die Tradition von Frauenprotesten und nimmt sich ein Beispiel am isländischen Frauenstreik 1975. Daraus hat die Plattform viel Inspiration gezogen.

NK: Ja, und die deutsch-isländische Regisseurin Margrét Rún ist unsere Ehrenpräsidentin. Sie war als 14-Jährige beim Streik dabei und schöpft auch 50 Jahre danach große Freude und Kraft daraus und bringt Leichtigkeit und Humor in die Runde. Wir in Deutschland sagen ja erst einmal, und da zähle ich mich dazu: „Da brauche ich nochmal einen rechtlichen Hintergrund – und darf ich das denn? Was brauche ich da an Genehmigungen und wie mache ich das? Oder kann ich das mit meinem Job vereinbaren? „Habt doch nicht so einen Schiss! Macht doch einfach, hören wir dann von ihr. Gleichberechtigung ist Glück für alle.“ Und sie kann das natürlich sagen, weil sich ihre Gesellschaft zuhause nach dieser Bewegung grundlegend verändert hat. Weltweit ist nirgendwo der Gender-Pay-Gap so gering wie in Island. Es sind viele Frauen in Entscheidungspositionen – und trotzdem gibt es häusliche Gewalt und Femizide. Also es ist auch eine Frauenbewegung wegen eines Männerproblems. Es sind verschiedene Dinge, die zusammenkommen.

Der Internationale Frauentag ist der 8. März. Warum dann ein Protest am 9. März?

AG: Na, weil wir doch nicht am Sonntag streiken!

NK: Am 8. feiern wir, am 9. streiken wir.

AG: Diese Kombination finden wir ziemlich cool: Am 8.3. sammeln wir unsere Kräfte für die Verweigerung am Streiktag.

NK: … wir feiern am 8. März natürlich auch die Frauen und alle, die schon sehr lange streiken.

AG: Eine Sache, die mich sehr motiviert hat: Der Geschäftsführer der Berlin-Brandenburgischen Arbeitgebervereinigung hat Anfang 2025 in einem Interview die weiterhin schwierige ökonomische Situation der Region beklagt; sie könnte aber u.a. verbessert werden, wenn der Internationale Frauentag, der in Berlin tatsächlich Feiertag ist, immer auf einen Sonntag flexibilisiert würde. Denn die Verringerung des Bruttosozialprodukts in der Region betrage durch diesen Feiertag 230 Millionen Euro. Da hab‘ ich mir gleich vorgestellt: Wenn die ökonomische Einbuße allein in dieser Region 230 Millionen beträgt, und wir das jetzt mal auf Deutschland, auf Europa, weltweit hochrechnen; das würde Politik, Unternehmen zwingen sich mit uns auseinanderzusetzen, denn die ökonomischen Verluste wären deutlich spürbar!

Der internationale Frauengeneralstreik, den Enough ausruft, ist nicht vom Streikrecht gedeckt. Rein rechtlich ist es also nicht erlaubt, der bezahlten Arbeit einfach fernzubleiben. Wie kann die Arbeit trotzdem niedergelegt werden? Wie können Frauen trotzdem teilnehmen?

AG: Das Wort Generalstreik ist nicht geschützt. Und ich rufe nicht dazu auf, wir rufen ihn aus! Wenn du den Ruf hörst, prima! Und wir sagen ja in jedem Gespräch, dass es darum geht, dass du nicht zur Verfügung stehst, weder für die unbezahlte, die schlecht bezahlte, noch die bezahlte Arbeit. Wenn Du nur eine Minute streiken kannst, ist das so, und es ist wertvoll. Wenn du mit 10 Frauen schreist, ist es außerdem sehr wirkungsvoll! Wie gesagt, es gibt jetzt auch Bewegung bei Arbeitgebern, die frei geben, Frauen, die am 9.3. Bildungsurlaub nehmen. Und am Ende des Tages werden sich auch Gewerkschaften bewegen müssen. Denn die Gefahren, die uns durch kriegshungrige Mir-doch-egal-Typen drohen, die die Welt unter sich aufteilen wollen, der ökologische und ökonomische Kollaps auch die Gewerkschaften vor die Frage, mit welchen Mitteln sich dieses multiple Grauen abwehren lässt.

NK: Generalstreik ist ja als Begriff mit Blick auf den globalen Kontext zu sehen. „General strike“ ist ja im Englischen ein ganz anderer Begriff. Das ist zum Beispiel etwas, was mich direkt angesprochen hat. Und wir sind in Köln viele, die sich auch mit dem globalen Süden beschäftigen. Wenn wir Frauen weltweit mobilisieren können – was das für eine Kraft gibt, und was das bewirken kann. Diese Energie ist auch im Lokalen bei jedem Treffen zu spüren. Da sind wir dann wieder: vom Persönlichen zum Globalen und ich glaube, das ist eine ganz große vereinende Kraft, die Frauen haben. Zu sagen, wir stehen zusammen, wir schaffen das, wir machen das. Es klingt wie eine Utopie für eine bessere Welt, und manche denken vielleicht auch, wir haben sie nicht alle. Aber wir werden auch nach dem 9.3. nicht aufhören.

Auch Männer werden angesprochen und einige Männergruppen unterstützen den Streik. Wie kann Mann sich am Aktionstag und auch darüber hinaus einbringen und solidarisch zeigen?

AG: Ein schönes Aha-Erlebnis kommt aus Rochlitz, Mittelsachsen. Da tritt die Omas-gegen-Rechts-Gruppe, die normalerweise bei Demos für Kaffee und Kuchen sorgt, auch in den Streik, und hat die Zuständigkeit für Kinder, Kaffee und Kuchen an die Männer abgegeben. Das ist doch zur Nachahmung empfohlen! Und tatsächlich wäre es in der Geschichte nach unseren Recherchen das erste Mal, dass Männer sich überhaupt einem Frauenstreik anschließen, und besonders, weil auch sie die toxische Männlichkeit nicht mehr aushalten. Es ist hohe Zeit, dass Männer das Unbehagen daran sichtbar machen. Enough bietet für diesen dringenden Wandel eine Plattform und ein intellektuelles und emotionales Handlungsangebot.

NK: Enough wurde ja im März 2025 ins Leben gerufen. Und ziemlich zum gleichen Zeitpunkt haben mein Mann und ich in Köln am Küchentisch gesessen, Nachrichten gelesen und uns mal wieder aufgeregt. Und er sagte dann „Ich glaube, ihr Frauen müsst jetzt einfach mal übernehmen, sonst geht’s nur abwärts mit der Welt. Es muss jetzt was passieren“. Ich will damit sagen: Es gibt eben auch sehr viele Männer, die von den Nachteilen, die das Patriarchat für uns alle bringt, einfach die Schnauze voll haben. Es schadet ja uns allen. Und deshalb ist es nur logisch, dass Menschen mit gesundem Menschenverstand, egal welches Geschlecht sie für sich definieren oder wen sie lieben oder nicht, zusammen aufstehen. Darum geht’s.

AG: Und es ist wichtig andere Formen des Protests in Streiktradition zu zeigen, als die Route von A nach B zu nehmen, mit Abschlusskundgebungen, bei denen die größte Organisation, die meiste Redezeit kriegt. Daher: keine Frontalbühne, stattdessen eine Picknicklandschaft, partizipative Aktionen durch Stimme und Tanz, Open-Mics, um die verschiedenen Genugs kennenzulernen.
Ein gedankliches durch die Möglichkeiten zur breiten Vernetzung schlendern und den Tag nutzen,
um die nächsten Aktionen zu schmieden. Wir brauchen neue Formen des Widerstands.

NK: Ja, das finde ich auch zum Beispiel ganz toll. Auf Instagram gibt es Ideen von Enough 2026, auch bei den anderen Regionalgruppen. Zum Beispiel Tipps, wie du auch ganz schnell und einfach mitmachen kannst: Ganz langsam über den Zebrastreifen gehen, die Enkel, die mit Kreide Genugs auf die Straße schreiben …

AG: … oder ein Schild, das als dein Genug mitläuft. „Mein Hüftplakat“, nennt es eine Oma gegen Rechts.

Unter anderem finden Aktionen in Buenos Aires, Bonn, Berlin und Wien statt. Was ist in Köln geplant?

NK: Erst mal kann ich sagen, wer mitmacht: Frauen, die für ihre Familien im Iran auf die Straße gehen, Omas gegen Rechts, Alleinerziehende, Politiker:innen, Selbstständige und Angestellte, Hebammen und Bücherfrauen, Wissenschaftler:innen und Studierende – wir sind ganz verschiedenen und gleichzeitig vereint. Organisationen wie Terre des Femmes, die sich schon lange, lange für feministische Themen einsetzen, ebenso wie ein Rave-Club, der uns eingeladen hat, Enough vorzustellen. Wir haben zuerst überlegt, ob wir überhaupt 2026 schon mitmachen sollen, weil wir ja wussten es ist wenig Zeit, um eine Millionenstadt zu mobilisieren, aber wir sind am Start.

AG: Inzwischen stellen über 60 Regionalgruppen über 120 Aktionen auf die Beine und all das ohne finanzielle Rückenstärkung, besonders auch, weil die vielen Frauenorganisationen, die ohnehin um ihre Existenz fürchten, Angst haben, aus ihren schmalen Zuwendungen einen Frauenstreik unterstützen.

NK: Wir sind kreativ. Wir sind am 9. März von 12 bis 14 Uhr auf dem Rudolfplatz und machen verschiedene Angebote für verschiedene Zielgruppen, Altersklassen, Interessen. Alle sind willkommen. Lasst euch überraschen! Und ob wir dann fünf oder 500 oder 5.000 sind, ist uns total egal.

Das heißt, Sie gehen gar nicht mit der einen großen Forderung in den Streiktag hinein, sondern tragen die Forderungen der individuellen Gruppen mit?

AG: Jede Person, Gruppe, Verein, Institution kann im größtmöglich gemeinsamen Vielfältigen die eigenen Belange ganz ungeschmälert darstellen. Es gibt eben nicht den Zwang, dass alle eine Forderung mittragen müssen. Aber wir gehen hoffentlich aus dem Tag mit dem Selbstverständnis heraus, dass wir entlang unserer Bedeutung, 49,7 Prozent der Weltbevölkerung zu sein, die Hälfte der Macht, des Geldes, der Verhandlungsmöglichkeiten beanspruchen, für ein gerechteres, gesünderes Leben, das wir für nötig und für machbar halten.

NK: Wir sitzen noch lange nicht so am Tisch, wie es sein sollte. Das hat natürlich mit dem Patriarchat zu tun – und mit uns persönlich, die wir Teil des Systems sind. Ich habe schon ganz oft den Satz gehört: Ich würde gern, aber ich habe keine Kapazitäten. Ich würde gern, aber ich habe gar keine Zeit. Männer würden in einem für sie wichtigen Männernetzwerk dies wahrscheinlich nicht sagen. Wir Frauen machen einfach so viele Sachen und müssen lernen, Prioritäten zu setzen, für das, was wir wirklich wollen.

AG: Gleichzeitig erlebe ich eine unglaubliche Erschöpfung. In Berlin crasht es gerade, alles von Frauen erkämpfte, droht verloren zu gehen oder ist schon verloren: Dort wo bisher Frauen lernen, sich gegen männliche Gewalt zu wehren, die Diversität zu leben, wichtig und unerlässlich für Selbstermächtigung wurde das weggekürzt. Es schmerzt, zu sehen, wie viele Frauen gerne ihre Ideen für die verschiedenen Streikformen einbringen wollten, sich aber um noch kleinere bezahlbare Wohnungen oder Papiere für die Ämter kümmern müssen. Es ist so unerträglich, wie die Armut der Frauen wächst, während zehn Männer auf der Welt ihre Reichtümer anhäufen. Genug davon. Auch davon, dass durch Männer wie Trump widerliche Frauenverachtung noch stärker salonfähig wird. Basta! 

Mit der offenen Protestform versucht Enough also dem entgegenzuwirken und diesen Frauen in diesen Situationen unter die Arme zu greifen? Im Sinne von: Setzt euer Genug und beteiligt euch so, wie es euch eure Lebenssituation erlaubt.

AG: Wir haben in Deutschland als privilegierte Frauen die Möglichkeit und die Pflicht, für die Frauen die Stimme mitzuerheben, die dafür in ihren Ländern mit ihrem Leben bezahlen würden. Das ist die globale Idee, Frauen stehen füreinander ein. Der Brief der jungen Afghanin auf unserer Plattform, deren Mut größer wird, weil sie Teil eines internationalen Teams von Enough ist. Enough gibt nicht nur das Forum, sondern einfach die Hoffnung allen Frauen Ihr Recht zu geben, zu leben wie
sie wollen.

INTERVIEW: JON CLAESSEN

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