Das frankophile Programm in 21 Städten bildet ab dem 19. April vorbildlich die Facetten der Musik von Rameau bis in die Neuzeit ab.
Mit diesem Werk ist der Kölner Komponist in die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts eingegangen: Oper als totales Theater, das alle Dimensionen des herkömmlichen Bühnenbetriebs sprengt und die Entmenschlichung der Gesellschaft durch den Krieg thematisiert.
David Bowies „Lazarus“ sorgt in Düsseldorf für ausverkaufte Säle, genauso wie in Köln der Hildegard-Knef-Abend „Für mich soll´s rote Rosen regnen“ an der Kammeroper.
Von bemannten Raumschiffen bis hin zu Nagellack mit Strass lässt der Mensch nur wenige Gelegenheiten aus, um seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. „Welcome to the Jungle“ bringt Licht ins Dickicht der Zivilisation.
Dass es Machtmissbrauch auch am Theater gibt, überrascht wenige, viel wird aber bisher nicht darüber gesprochen. In Wien gab es Anfang Februar Vorwürfe gegen Regisseur Matthias Hartmann, der sie aber als erledigt von sich wies.
Vom 14. bis zum 18. März werden dreizehn ausgewählte Tanzproduktionen wiederaufgeführt, die sich mit aktuellen ästhetischen, gesellschaftlichen und existentiellen Anliegen beschäftigen.
Geisterhaft und fast körperlos wird im Bonner Theater im Ballsaal zwischen dem anonymisierten Publikum getanzt.
Die eigene Fragilität zur Kraft zu machen, das verbindet Elif mit vielen jungen deutschen Liedermacherinnen. Im März in Münster, Köln und Düsseldorf.
Die in den 50er Jahren entstandene Oper über eine während der Französischen Revolution hingerichtete Novizin wird von Ben Bauer inszeniert, Rasmus Baumann dirigiert die Neue Philharmonie Westfalen.
Jason Robert Browns Kammer-Musical „Die letzten 5 Jahre“ gastierte in Köln, während „Monty Pythons Spamalot“ in einer Krefelder Inszenierung zu überzeugen wusste.

Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
Ab in die Hölle
Zwei Opern mit Bezug zu Dantes „Inferno“ in Gelsenkirchen – Oper in NRW 01/26
Hymne an Liebe und Toleranz
„Der Barbier von Sevilla“ an der Oper Bonn – Oper in NRW 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Dirigat mit Temperament
Konzerte mit dem neuen Kölner GMD Andrés Orozco-Estrada – Klassik am Rhein 01/26
Völlig natürlich atmen
Gitarrist Bill Frisell im Dortmunder Domicil – Improvisierte Musik in NRW 01/26
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
Bach mit E-Gitarre
Das Ensemble Resonanz in Köln und Dortmund – Klassik an der Ruhr 12/25
Orgeltrio mit frischem Sound
„Deadeye“ im Kölner Stadtgarten – Improvisierte Musik in NRW 12/25
Tanz schärft die Sinne
IP Tanz feiert 30. Geburtstag – Tanz in NRW 12/25
Liebe überwindet den Tod
„Orpheus und Eurydike“ am Gelsenkirchener MiR – Oper in NRW 12/25
Ein letzter Gruß
Das Hagen Quartett verabschiedet sich vom Kölner Publikum – Klassik am Rhein 11/25
Ein vergessener Streik
„Baha und die wilden 70er“ am Kölner Comedia Theater – Musical in NRW
Wachsende Szene
Das 5. Festival Zeit für Zirkus startet in NRW – Tanz in NRW 11/25
Liebe gegen alle Widerstände
„Roméo et Juliette“ in Krefeld – Oper in NRW 11/25
Singende Fische
„Die Frau ohne Schatten“ am Theater Bonn – Oper in NRW 11/25
Über Macht und Identität
Die Herner Tage Alter Musik 2025 – Klassik an der Ruhr 11/25
Die Geschichten in einem Bild
Gregory Crewdson im Kunstmuseum Bonn – Kunst in NRW 11/25
Motor mit edlem Klang
Dave Holland in der Essener Philharmonie – Improvisierte Musik in NRW 11/25
Angenehm falsch
„Wiener Blut“ am Essener Aalto-Theater – Oper in NRW 10/25
Offene Erwartungen
Das „Rheingold“ an der Oper Köln – Oper in NRW 10/25
Jede Menge bunter Abende
Wilder Programmmix in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 10/25
Jenseits üblicher Klänge
Das Multiphonics Festival 2025 in Köln und Wuppertal – Improvisierte Musik in NRW 10/25