Das von Mechtild Tellmann organisierte Festival bietet vom 31. August bis zum 2. September Party und politische Brisanz.
Die 1847 in Florenz uraufgeführte zehnte Oper von Giuseppe Verdi ist ab 3. September zu sehen.
Der Spielzeitstart am 17. September wird mysteriös: Katharina Thoma inszeniert mit psychologischem Gespür eines der größten Werke von Richard Strauss.
„Erstmals wird es an einem deutschen Stadttheater“, so Intendantin Kathrin Mädler begeistert, „einen festen Ort für urbane Tanzkunst geben“.
Ein Ensemble auf Tour bringt Ende Juli den Operettenklassiker „Die Fledermaus“, ein beschwipstes Spektakel voller gesellschaftlicher Seitenhiebe, im Kurzformat und umsonst ins Ruhrgebiet.
Bis zum 29.10. zeigt das Kunstmuseum in Leverkusen 40 Werkpositionen, die Gegenwärtigkeit im Kunsterleben und das eigene Angesprochensein umkreisen.
Zusätzliche Veranstaltungen u.a. der Pianisten Katharina Treutler und Heribert Koch ergänzen im Juli das Programm.
Zunächst umstritten und mittlerweile ikonisches Werk im Saxophonreportoire: Charlie Parkers Fusion aus Jazzsolo und Orchesterklang wird am 9.7. in Essen aufgeführt.
Gegründet wurde das Netzwerk in Düsseldorf, belebt wird es unter anderem in Köln von den Ehrenfeldstudios. Man unterstützt sich mit den jeweiligen Ressourcen, die zu Verfügung stehen.
Geschmähtes Jugendstück: Eine frühe komische Oper Giuseppe Verdis wird von Roman Hovenbitzer am MiR inszeniert.

Anfassen statt digitalisieren
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Die Skyline im Blick
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Liebe ohne Chancen
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Emotionaler Kraftakt
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