Save the last Dance
USA 2000, Laufzeit: 112 Min., FSK 12
Regie: Thomas Carter
Darsteller: Julia Stiles, Sean Patrick Thomas, Kerry Washington, Fredro Starr,Terry Kinney, Bianca Lawson, Vince Green, Garland Whitt
nach so einem film...
Princess05 (271), 20.07.2002
will man nur noch tanzen! echt super romantisch und ich als tänzerin fand den film echt super geil gemacht. Das zeigt auch voll die situation von den leuten die echt solche probleme haben aber so talentiert sind und eigentlich nur noch tanzen wollen. Echt total motivierend. Und die schauspielerin ist echt bewundernswert weil die richtig geil tanzen kann *respekt*
So was gutes!
Lyah (4), 28.04.2002
Ich habe nicht viel von dem Film erwartet und ging auch nur rein weil ich Freikarten hatte. Aber schon gleich die Anfangssequenz wo die Mutter stirbt ist toll. Nur der Schluss hätte etwas besser ausgebaut werden solllen! Aber sonst TOP!!
Macht Lust auf Tanzen!!
NAT25 (24), 16.05.2001
Ein kleiner netter Film, läßt Teenieherzen höherschlagen! ;o) Meiner Meinung nach, nicht sonderlich anspruchsvoll, aber ganz toll und interessant fand ich die Tanzeinlagen (Mischung zwischen Ballett und HipHoptanz) und teilweise auch witzig!
Der Soundtrack ist 1 A und nach dem Film hat man große Lust selbst tanzen zu gehen (was ich dann auch gemacht habe)!
Erinnert Ihr Euch noch an Dirty Dancing......????
spacebat (5), 10.04.2001
Wer Dirty Dancing geliebt hat und mit Flashdance großgeworden ist, der wird in diesem Film in Nostalgie versinken. Die Geschichte ist alt, aber trotzdem immer wieder schön erzählt. Die Liebesgeschichte zwischen der weißen Tänzerin und dem schwarzen College Stipendiaten aus dem Ghetto wird trotz aller Klischees überzeugend erzählt. Wie fast jeder Hollywood Film leidet Save the last Dance daran, dass zu viele Geschichten in den 112 Minuten untergebracht werden. Aber die tollen Schauspieler und natürlich die heißen Tanzszenen retten den Film! Wer also ein bißchen in Nostalgie schwelgen möchte oder einfach gut unterhalten werden will, dem kann ich diesen Film nur empfehlen?
Der Filmfrühling ist angebrochen
Die erste Jahreshälfte startet mit bedeutenden Filmfestivals – Vorspann 04/25
Filmischer Feminismus
Das IFFF 2025 in Köln – Festival 04/25
Über die Todesangst
„Sterben ohne Gott“ im Filmhaus – Foyer 03/25
Alles für die Musik
Publikumspremiere von „Köln 75“ im Cinenova – Foyer 03/25
Schlechte Zeiten?
Merz im März und ernste Kost im Kino – Vorspann 03/25
Mit Trauer umgehen
„Poison – Eine Liebesgeschichte“ im Odeon – Foyer 02/25
Gute Zeiten
Wie lang darf ein Film sein? – Vorspann 02/25
Bittersüße Dystopie
„Ein schöner Ort“ in der Aula der KHM – Foyer 01/25
Zeit-Fragen
Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus – Foyer 01/25
Parthenope
Start: 10.4.2025
Ernest Cole: Lost and Found
Start: 17.4.2025
Oslo Stories: Liebe
Start: 17.4.2025
Quiet Life
Start: 24.4.2025
Toxic
Start: 24.4.2025
Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm
Start: 1.5.2025
Oslo Stories: Träume
Start: 8.5.2025
Wenn das Licht zerbricht
Start: 8.5.2025
Kino als Empathie-Maschine
Warum wir Kino in Zukunft mehr brauchen denn je – Vorspann 01/25
Mission: Impossible – The Final Reckoning
Start: 21.5.2025
Oslo Stories: Sehnsucht
Start: 22.5.2025
Das Kanu des Manitu
Start: 14.8.2025
Stark durch Solidarität
„Billige Hände“ im Filmhaus – Foyer 12/24
Übers Ankommen in Deutschland
„Zwischen Sein und Nichtsein“ von Leocadie Uyisenga – Film 12/24
Toleranz zum Jahresende
Mit Kino zu mehr Empathie finden – Vorspann 12/24
Tron: Ares
Start: 9.10.2025