Hannibal Rising - Wie alles begann
USA 2006, Laufzeit: 121 Min., FSK 18
Regie: Peter Webber
Darsteller: Gaspard Ulliel, Brian Caspe, Gong Li, Ivan Marevich, Richard Brake
... Hannibal a GOOD guy?
poodles (46), 19.02.2007
This movie is still feasting on the reputation of "Silence of the Lambs" but offers little of the suspense of the original movie. Sure, it fills in the missing gaps as to how poor Hannibal got traumatized, so would you have been in his situation. But really, the subsequent murder spree is too way-out and predictable. It's filmed in attractive settings, but on the whole, it's boring (oh, if all you want to see is blood and guts, regardless of the plot, ignore the "it's boring" comment.)
Vielleicht doch zuviel?
Highfive (19), 15.02.2007
Als ich das erste mal hörte, dass man alles über die Vergangenheit Hannibal Lecters erfahren sollte, war ich nicht gerade erfreut. Als ich dann aber hörte das das dazugehörige Buch auch von Thomas Harris geschrieben ist, war ich zumindest etwas besänftigt.
Der Film hat dann die letzten Befürchtungen zerstreut.
Die Story passt in die Dr. Lecter Reihe (wie gesagt Buch von Thomas Harris) und in Gaspard Ulliels Darstellung findet man Hannibal Lecter schnell wieder (Angefangen bei der Sprechweise bis hin zur Körperaltung).
Hinzu kommt das die Gewaltdarstellung nicht unnötig übertrieben ist und meines Erachtens nach schlüssig in das Thema "Lecters Jugendjahre" passen
Insgesamt ist der Film in Ordnung. Natrülich nicht zu vergleichen mit Schweigen der Lämmer oder Roter Drache aber zumindest nicht enttäuschend.
Der Filmfrühling ist angebrochen
Die erste Jahreshälfte startet mit bedeutenden Filmfestivals – Vorspann 04/25
Filmischer Feminismus
Das IFFF 2025 in Köln – Festival 04/25
Über die Todesangst
„Sterben ohne Gott“ im Filmhaus – Foyer 03/25
Alles für die Musik
Publikumspremiere von „Köln 75“ im Cinenova – Foyer 03/25
Schlechte Zeiten?
Merz im März und ernste Kost im Kino – Vorspann 03/25
Mit Trauer umgehen
„Poison – Eine Liebesgeschichte“ im Odeon – Foyer 02/25
Gute Zeiten
Wie lang darf ein Film sein? – Vorspann 02/25
Bittersüße Dystopie
„Ein schöner Ort“ in der Aula der KHM – Foyer 01/25
Zeit-Fragen
Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus – Foyer 01/25
Parthenope
Start: 10.4.2025
Ernest Cole: Lost and Found
Start: 17.4.2025
Oslo Stories: Liebe
Start: 17.4.2025
Quiet Life
Start: 24.4.2025
Toxic
Start: 24.4.2025
Volveréis – Ein fast klassischer Liebesfilm
Start: 1.5.2025
Oslo Stories: Träume
Start: 8.5.2025
Wenn das Licht zerbricht
Start: 8.5.2025
Kino als Empathie-Maschine
Warum wir Kino in Zukunft mehr brauchen denn je – Vorspann 01/25
Mission: Impossible – The Final Reckoning
Start: 21.5.2025
Oslo Stories: Sehnsucht
Start: 22.5.2025
Das Kanu des Manitu
Start: 14.8.2025
Stark durch Solidarität
„Billige Hände“ im Filmhaus – Foyer 12/24
Übers Ankommen in Deutschland
„Zwischen Sein und Nichtsein“ von Leocadie Uyisenga – Film 12/24
Toleranz zum Jahresende
Mit Kino zu mehr Empathie finden – Vorspann 12/24
Tron: Ares
Start: 9.10.2025