Am Montagabend überreichte das Filmplus-Festival im Filmforum die diesjährigen Schnittpreise für herausragende Cutter-Leistungen. Den mit 7.500 Euro dotierten Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm vergab die Jury, bestehend aus Ursula Höf, Vanessa Jopp, Isabel Krolla, Su Nicholls Gärtner und Claudia Linzer, an Gesa Jäger für „Love Steaks“, den ebenfalls mit 7.500 Euro dotierten Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm sprachen Rüdiger Laske, Oliver Neumann und Roland Zag den beiden Editoren Leopold Grün und Dirk Uhlig für „Am Ende der Milchstraße“ zu. Steffen Hand und Erik Schmitt erhielten für ihren bereits mehrfach prämierten „Nashorn im Galopp“ den mit 2.500 Euro dotierten Avid Förderpreis.
Die künstlerischen Leiter Kyra Scheurer und Oliver Baumgarten freuten sich über vier erfolgreiche Festivaltage im Filmforum und OFF Broadway, und, dank des Gastlands-Abends, auch über eine „immer internationaleren Festivalatmosphäre“.
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Im Bilderfluss
Forum für Filmschnitt und Montagekunst würdigt Editoren-Zunft – Festival 10/15
Schnitte in Raum und Zeit
Das Festival Filmplus widmet sich Filmschnitt und Montagekunst – Festival 10/14
15 beste Schnitte
Filmplus gibt Nominierungen bekannt
Geehrte Editoren
Filmplus vergab Schnitt-Preise
Wilde Nächte
Die Filmstarts der Woche
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Worüber sich (nicht) streiten lässt
Teil 1: Leitartikel – Wissenschaft in Zeiten alternativer Fakten
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Gegen die Vermüllung der Stadt
Teil 1: Lokale Initiativen – Umweltschutz-Initiative drängt auf Umsetzung der Einweg-Verpackungssteuer
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25